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ÜBER SPIELKLANG


Spielklang ist eine Musikschule mit Schwerpunkt Musikalische Früherziehung (MFE) für Kinder.

Unterrichtet wird nach dem Spielklang Konzept ». Das Ziel ist, Neugierde und Motivation zu wecken und Kinder mit Freude und Leichtigkeit an das gemeinsame Musik machen oder das Erlernen eines Instruments heranzuführen. Bei Erwachsenen funktioniert das übrigens auch ;) 

« A CHILD speaks a language for years before they even know the alphabet. Too many rules at the onset will actually slow them down. In my eyes the approach to music should be the same »

 

AFTER ALL MUSIC IS A LANGUAGE TOO.

- Victor Wooten - 

MUSIK MACHEN!

 Am besten vollkommen unverkopft und einfach drauf los!


Darum geht's bei Spielklang. Die erste Musikschule für alle, für die Digitale Medien "schon immer" da waren. Oder auch: Die erste Musikschule für Digital Native Kids

 

Der Spaß und das Erlebnis des gemeinsamen Musikmachens stehen hier im Vordergrund. Und große Kids können trotzdem schon ihr erstes eigenes Instrument lernen.

Neugierig geworden? Dann komm doch vorbei zu einer kostenlosen Probestunde!
 

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SPIELKLANG KONZEPT


MFE nach dem SPIELKLANG KONZEPT bietet für alle Altersstufen ganz viel Leichtigkeit, Spaß und Unterhaltung. Es lässt Kinder in kleinen Gruppen die riesige Welt der Musik entdecken und alles in Ruhe ausprobieren, damit das Interesse und die Motivation zu lernen aus den Kindern selbst entstehen kann. Im Folgenden erfährst du mehr Details.

 

DA IST EINE LÜCKE. WARUM tut keiner WAS?

Die Idee zu Spielklang entstand über der Fragestellung, wie man die Lücke zwischen Musikalischer Früherziehung und dem ersten Instrumentalunterricht schließt. Wer früh mit klassischer Musikalischer Früherziehung beginnt, hat spätestens mit 3 verstanden, worum es geht und möchte sich gerne weiter entwickeln. Doch zwischen Musikalischer Früherziehung und Instrumentalunterricht wird das Angebot plötzlich dünn. 
Aus meiner Erfahrung als Instrumentallehrer für Gitarre, Geige, Gesang und Klavier habe ich gelernt, dass die meisten Kinder im Vorschulalter noch nicht bereit sind ein Instrument zu "erlernen". Man muss Anstrengung und Scheitern in Kauf nehmen, lange Übungszeiten, wenig Fortschritt und viel Frust, ausgerechnet am Anfang. Dazu kommen zu kleine Finger, zu viel Kraftaufwand beim Greifen, Überforderung bei der Koordination von Bewegung, Motorik im Allgemeinen. Deswegen kommt für viele Kinder im Vorschulalter kein Instrumentalunterricht in Frage, bzw. hören die meisten wieder auf, weil sie einfach überfordert sind. 

Bei der Entwicklung des SPIELKLANG KONZEPTs war es mir wichtig, Kindern im Vorschulalter eine Auseinandersetzung mit Musik zu ermöglichen, die sie möglichst frei gestalten lässt und ihren Forscherdrang nicht durch mangelnde Fähigkeiten bremst. Stattdessen soll Musik machen als eine emotionale und Gemeinschaft bildende Tätigkeit wahrgenommen werden, bei der das Musik MACHEN höchste Priorität hat. Das Ergebnis heißt MFE+!

Daraus ließ sich dann schließlich auch ein modernes MFE Konzept für Kleinkinder ableiten und mit MFEPro ein spielerischer Einstieg in das Erlernen eines ersten Instruments. 


 

ZEITGEMÄß & mehr ABWECHSLUNG & alles SELBER AUSPROBIEREN

Ein Beispiel. Wenn ich auf einem Klavier spiele, kommen Töne raus. Wenn ich auf ein Klavier drauf haue aber auch! Je nachdem ob mit der flachen Hand, mit Fingerspitzen oder mit der Faust usw. Die Geräusche, die dabei entstehen, kann ich samplen und einen Beat damit programmieren. Die Technik des "Samplens" also das Aufnehmen und Wiedergeben kleiner Klang-Schnipsel ist uralt und reicht weit zurück in das vergangene Jahrhundert. Ob mit Melotron (🎶 Strawberry Fields forever 🎶), Fairlight oder MPC. Das erzählt aber niemand den Kids im Musikunterricht. Da müssen sie selbst drauf kommen. Und auch wie man damit umgeht müssen sie sich selbst beibringen. 

Dabei handelt es sich beim Sampling um eine sehr niedrigschwellige, dankbare und intuitive Art des Musik machens. Das gleiche gilt für Beatboxing, das Spielen mit Drum Machines, Synthesizern und diversen Apps, die für Profi Musiker konzipiert, aber auch von Kindern bedient werden können. 

Darum versuche ich, ganz viele Möglichkeiten des Musikmachens zu zeigen und mit den Kids auszuprobieren, weil sie das sonst nirgendwo machen können. Aber natürlich auch das, was man kennt und sich über Jahrzehnte bewährt hat.

All das Neue steht gleichberechtigt, neben dem Alt-Bekannten. Wie z.B. Orff Instrumente, Rasseln & Glöckchen, Bewegungsspiele und dem Stopp Tanz und gibt es bei Spielklang einen großartigen Mix an musikalischen Aktivitäten, der jedes Kind immer zur Aktivität, zum Ausprobieren und Selber Machen auffordert!

Dazu verwende ich in meiner Musikschule ausschließlich qualitativ hochwertiges Equipment, denn nur so ist (meistens) gewährleistet, dass auch ein schöner Klang heraus kommt, der wiederum emotional bewegend ist. Und darum geht es ja schließlich.

DIGITALE MEDIEN sind NICHT der FEIND

 

Klar, der kleine Linus hängt schon zuhause zu viel am iPad und jetzt soll er auch noch in der Musikschule damit spielen? Macht das wirklich Sinn!

Ja! Auf jeden Fall. Vielleicht hat Linus nämlich abgespeichert, dass das iPad wie ein Tonie zum reingucken ist. Eine nie enden wollende Parade von Filmchen, sonst kann man aber nicht viel damit anfangen.

 

Übringens: Kinder ständig von Digitalen Medien berieseln zu lassen ist genau so Käse, wie sie ihnen komplett zu entziehen, finde ich. Die Dinger sind einfach überall und wenn der kleine Linus ein großer Linus ist, erst recht. Also warum sorgt man nicht einfach dafür, Kindern die notwendigen Kompetenzen im Umgang mit Digitalen Medien schon früh beizubringen und begreifbar zum machen, dass Tablets, Mobiltelefone, Computer und Spielkonsolen nicht nur teure Spielzeuge sondern unfassbar mächtige Werkzeuge zum Ausdruck von Emotion sein können? 

Auch Liebhaber analoger Technik und Musikinstrumente (so wie ich), müssen der Realität ins Auge blicken. Fast alles um das Thema Musik ist heutzutage digital und das wird sich nie wieder ändern. Also müssen wir unseren Kindern doch auch beibringen, wie man damit spielt, arbeitet und neue, kreative Dinge erschafft. 

 

Und genau das mache ich bei Spielklang. Wann immer Digitale Medien zum Einsatz kommen, ist das NIE eine Einladung zum unterhalten lassen, sondern immer eine Aufforderung aktiv zu werden, zu forschen, zu testen, zu hören und zu erschaffen. Übrigens immer gleichberechtigt neben allem Traditionellen und Bewährtem, neben Gitarre, Klavier, Glockenspiel und was sonst noch dazu gehört. Die digitalen Medien sollen das Bewährte ergänzen und bereichern, nicht ersetzen. 

 

Musik wird immer ein analoges und organisches Herz haben. Nicht zuletzt, weil wir als Menschen auf nichts mehr fixiert sind, als die menschliche Stimme. 
 

ALLES IST 1 MUSIK

Musik besteht, wie alles Andere auch, aus Grundbausteinen. Es sind 4 Stück. Melodie, Harmonie, Rhythmus und Timbre (Klangfarbe). Und wie das mit Grundbausteinen so ist, kann man daraus alles Mögliche aufbauen. Schlager, Deep House, Acid Jazz, eine Mozart Sonate, Helge Schneider oder Cloud Rap.  

Ich interessiere mich nicht so sehr für Kategorien wie E-Musik oder U-Musik (also Ernste Musik und Unterhaltende Musik). Natürlich kann man Bausteine komplex oder weniger komplex zu etwas zusammen bauen. Beides (und alles dazwischen) hat seine Berechtigung und jeder kann bauen wie er mag. Was ich vermitteln möchte, ist die Wirkung die Musik in mir, in dir und in fast allen Menschen auslöst. 

Manche werden von Jean Michell Jarre getriggert, andere fühlen Snoop Dogg, die Toten Hosen oder den Wendler. 

Ist doch egal, was du warum fühlst. Hauptsache, du fühlst und es fühlt sich gut an! 

Und darum gibt es auch bei Spielklang die ganze Bandbreite an Musik. Wir hören alles und lernen von allem. Und zwar Melodie, Harmonie, Rhythmus und Timbre.

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